Von den Klöstern.
1. Das Kloster Ravengiersburg.

Von den klösterlichen Vereinen, die in unserm Bezirke Niederlassungen hatten, ragen an Reichtum, Macht und Ansehen drei hervor, das Augustiner-Chorherrenstift in Ravengiersburg, das Benediktinerkloster in Sponheim und das Frauenkloster in Chumbd. Das älteste ist das erstgenannte Kloster in Ravengiersburg.
Graf Berthold und Hedwig errichteten neben der Kirche, die sie erbaut hatten, auch ein Kloster. Im Laufe des Jahres 1074 wurde das von ihnen gewünschte Augustiner-Chorherrenstift gegründet. Bei der reichen Ausstattung, womit das Kloster sogleich ins Leben trat, wird es Erzbischof Siegfried von Mainz, zu dessen Sprengel Ravengiersburg gehörte, nicht schwer gefallen sein, die gewünschte Anzahl Mönche in demselben zu versammeln. Nun strömten von allen Seiten Geschenke und Vermächtnisse zusammen. Die Beweggründe solcher Schenkungen waren verschieden. Es war Sitte, nicht mit leeren Händen in das Kloster einzutreten. So brachte Ritter Emich von Walbach, als er sich im Kloster Ravengiersburg als Mönch einkleiden ließ, demselben alle seine Güter zu, die er in Bubach und Riesweiler besaß. Der Güterreichtum des Klosters war sehr bedeutend. Alles Land der heutigen Gemeinde Ravengiersburg, Äcker, Wiesen und Weideplätze waren Klostereigentum. Dieses Gut, wozu etwa 180 Morgen Ackerland gehörten und alle Wiesen, die das Dorf umziehen, wurde fast ausschließlich vom Kloster selbst bewirtschaftet. Ebenfalls war viel Land in den umliegenden Dörfern und Weilern im Besitz des Klosters. Zahlreich waren die Orte, in denen es jährlich gewisse Beiträge an Geld, Öl, Wachs, Gänsen, Hühnern, Spelz, Korn und besonders an Hafer zu erheben hatte. Ungleich höheren Wert für das Kloster aber hatten die Güter, die es in den fruchtbaren Tälern des Rheines, der Mosel und der Nahe besaß. Die besten Weinberge in Enkirch, Valwig, Treis uns Müden nannte es sein Eigentum. Längs des Rheines hatte es Besitzungen in Steeg, Diebach, Manubach, Lorch, Trechtingshausen, Weiler und Bingen. Wanderte man in Bingen die Nahe aufwärts, so fand man in Heddesheim, Gensingen und Simmern unter Dhaun Klostereigentum. Nicht minder bedeutend war des Klosters Reichtum an Wald. Alle Waldungen von Forst Buschied bis zum großen Wildburgerwald und zur Soonshöhe waren durchweg in seinem Besitz. Die Wälder, deren Bejagen nur dem Probst und Konvent zustand, versorgten die Klosterküche reichlich mit Wildbret. An Fischen war kein Mangel. Karpfen lieferten die dafür eigens unterhaltenen Weiher bei dem Kloster, ferner der Karpfenweiher bei dem Kauerhof, sowie ein anderer bei dem Fronhof Denzen. Hechte, Forellen und Krebse gab der Simmerbach, in dem die Fischerei von Ohlweiler bis zur Brücke in Gemünden dem Kloster allein zustand.
Bei so vielen und mannigfaltigen Quellen der Bereicherung hätte sich das Vermögen des Klosters ins Ungemessene vermehren müssen, wen es nicht im Laufe der Zeiten häufig schwere Einbußen erlitten hätte, bald durch Krieg, Brand, Mißwuchs u. dgl., insbesondere aber durch die Gewalttätigkeit raubsüchtiger Nachbarn, allen voran die Ritter, die das Klostergebiet oftmals raubend und plündernd durchzogen. Die Verwaltung der auswärtigen Güter war mit großen Kosten verbunden. Eine vorteilhafte Benutzung so vieler Güter, die zum Teil an Lehnsleute verliehen waren, war auch schon deshalb schwierig, weil man den Zeitpacht noch nicht kannte. Alle Güter, die das Kloster nicht selbst bewirtschaften konnte, gab es zu niedrigem Zinse in Erbpacht. Trotzdem mußte das ausgedehnte Gut einen solchen Ertrag abwerfen, daß bei vorsichtigem Haushalte dem Kloster ein reichliches Einkommen gesichert war. Im Jahre 1566 wurde das Kloster mit allen seinen Gütern und Gefällen von dem Herzog von Simmern eingezogen und zum Verwalter ein weltlicher Schaffner bestellt. Der letzte Prior war zur neuen Kirchenordnung übergetreten, wodurch das Kloster zu bestehen aufgehört hatte.

 

Vom Leben im Kloster.

Die Gesamtheit aller Eingeklosterten führte den Namen Konvent, die Glieder hießen Mönche, da Volk nannte sie Pater. Der Vorsteher dieser geistlichen Gesellschaft war den Probst. Er wurde durch den Konvent aus dessen Mitte gewählt. Bestätigt und geweiht wurde der Erwählte durch den Erstbischof, der die Weihe in der Regel in Mainz vornahm.
Der Probst regierte das Kloster in allen seinen Angelegenheiten, geistlichen und weltlichen. Wichtige Sachen, wie Käufe und Verkäufe von Grund und Boden mußte er vor die Ratsversammlung, das Kapitel, bringen. Alle Insassen des Klosters waren den Befehlen des Probstes unterworfen; ebenso das zahlreiche Klostergesinde, das innerhalb der Bannzäune von Ravengiersburg ansässig war. Bei den vielen Geschäften, die im Kloster zu besorgen waren, brauchte der Probst auch Gehilfen. Die vornehmsten unter diesen waren der Prior, der Kustos, der Kantor und der Kellermeister, sie wurden vom Probst ernannt.

Der Prior beaufsichtigte die Mönche. Während der Probst häufig abwesend war, durfte der Prior sich nur in sehr dringenden Fällen aus dem Kloster entfernen. Der Probst hatte im Kloster seine eigene Wohnung und kam mit den Mönchen wenig in Berührung, der Prior lebte mit diesen stets in engster Gemeinschaft. Er führte sie zur Kirche und geleitete sie aus dieser hinaus, außerhalb der Kirche beaufsichtigte er ihre Andachten und geistlichen Übungen; er sorgte für Ordnung im Schlaf- und Speisesaal, mit einem Worte, er war der beständige Hüter der klösterlichen Zucht und Sitte.
Der Kustos oder Küster war der Leiter der kirchlichen Feierlichkeiten und der Hüter des Kirchengebäudes. Er hatte für die Instandhaltung des Gotteshauses und dessen äußeren und inneren Schmuck Sorge zu tragen. Unter seiner Aufsicht waren die Monstranzen, die goldenen Kelche, Leuchter, Rauchfässer, überhaupt sämtliche Gerätschaften der Kirche. Den Chorgesang der Mönche leitete der Kantor oder Vorsänger. Eine Orgel besaß das Kloster nicht, solche waren im Mittelalter selten.
Der Kellermeister verwaltete die Einnahmen und Ausgaben des Klosters. Unter seiner Aufsicht standen des Klosters Keller, die Küche, das Backhaus, die Mühle, überhaupt die gesamte Klosterwirtschaft. An ihn mußten die Schaffner und Hofmänner der einzelnen Klosterhöfe den jährlichen Ertrag derselben abliefern. Es lag ihm ob, darüber zu wachen, daß die Güter richtig bewirtschaftet und die Hofgebäude in Ordnung gehalten wurden.
Die durch die Ordensregel vorgeschriebenen Andachtsübungen nahmen einen großen Teil der Tageszeit in Anspruch. Die Mönche kamen alle zu den nächtlichen Gebeten in der matterleuchteten Kirche zusammen und verrichteten hier vor dem Allerheiligsten, dem gegenwärtigen Gott, in tiefster Ehrfurcht ihre Gebete. Vor Beginn des Tages erscholl wiederum der Mönche Chorgesang, zur Ehre Gottes. Am Morgen lasen die Priester die heilige Messe. Ebenso wurden im Laufe des Tages verschiedene Stunden feierlich begangen. Nachmittags sangen die Mönche die Vesper und die Komplet oder den Schluß am Abend.
Ein Pfarrsprengel fehlte dem Kloster. Die Klosterkirche war nur Pfarrkirche für des Klosters Bewohner d. h. für die Mönche und das Gesinde. In der äußeren Seelsorge konnten sich die Chorherrn wenig betätigen. Auch lesen wir nichts davon, daß sie ihre Außenstunden zu wissenschaftlichen Arbeiten, oder zum Abschreiben seltener Handschriften benutzt hätten. Ein Hospital zur Pflege von Kranken und Siechen war mit dem Kloster nicht verbunden. Ebensowenig war dort eine Schule zu finden.
In früheren Zeiten wurden unter Anleitung der Mönche öde Ländereien urbar gemacht. So bekam das Kloster im Jahre 1148 von der Gemeinde Monzingen einen Berg geschenkt. Die Mönche ließen ihn umroden und wandelten ihn so in einen fruchtbaren Weinberg um. Daß auch die späteren Mönche solche Arbeiten verrichteten und sich bemühten, in dem Umkreise ihres Klosters den Ackerbau zu verbessern, oder Obstbäume zu pflegen, davon wird uns in den erhaltenen Urkunden nichts gerühmt.

 

2. Das Kloster Sponheim.

Zu den bedeutendsten Klöstern der linken Rheinseite zählt das durch Graf Stephan zu Sponheim gegr. Kloster Sponheim, dessen Trümmer bei dem gleichnamigen Orte im Kreise Kreuznach noch sichtbar sind. Ursprünglich befand sich dort eine im Jahre 1044 erbaute Kirche. Der Bau des Klosters, zu dessen Vollendung Stephans Sohn Meginhard mit beigetragen hat, war 1124 fertig. Es erhielt den Namen Sponheim und wurde dem Benediktinerorden übergeben.
Das Kloster Sponheim wurde ähnlich wie das Kloster Ravengiersburg bei seiner Gründung reich beschenkt. Auch sein Reichtum war groß. Es hatte Besitzungen in Kreuznach und Meisenheim. Reiche Güter im heutigen Rheinhessen und auf der rechten Rheinseite in Geisenheim und Winkel. Auch die Burg Koppenstein hat es eine Zeitlang besessen. Das Kloster besaß soviel Weinberge, daß es in einem Jahre bis zu 100 Fuder Wein keltern konnte.
Der gottesdienstlichen Geräte waren in der älteren Zeit sehr wertvoll. Die zahlreichen Reliquien wurden in kostbaren Gefäßen aufbewahrt. Besonders kostbar war der Abtshut, der mit Edelsteinen reich besetzt war.
Da das Kloster in späteren Jahren infolge von Mißwirtschaft oft die Schulden nicht bezahlen konnte, wurden viele dieser Kunstschätze versetzt und verkauft. Auch manches Stück Land wurde im 14. und 15. Jahrhundert veräußert.
Das klösterliche Leben vollzog sich bei den Benediktinern ungefähr in den gleichen Formen wie bei den Augustiner-Chorherrn in Ravengiersburg. Auch war die Verwaltung eine ähnliche. Der Leiter führte hier den Namen Abt.
Die Regel des hl. Benediktus stellt als obersten Grundsatz auf: "Bete und arbeite." Neben den gottesdienstlichen Übungen wurden die Mönche zur Arbeit angehalten. Sie besorgten das Abschreiben von Büchern und erteilten Unterricht in der Klosterschule, in den nicht nur die Zöglinge des Klosters, sondern auch andere wißbegierige Jünglinge in den sieben freien Künsten unterrichtet wurden. neben den Mönchen waren in dem Kloster auch dienende Brüder. Sie leisteten unter der Obhut eines Mönches alle niedrigen Dienste. Wenn gebaut wurde, war fast ununterbrochen geschah, fuhren sie Holz und Steine, Kalk, Sand und Wasser herbei und verrichteten alle Handlangerdienste. Sie bestellten Äcker und Weinberge, besorgten das Vieh und pflegten die Obstbäume. Im Hospital, das bei dem Kloster war, fanden Arme und Kranke liebevolle Aufnahme.

Der Abt Trithemius.

Trithemius wurde im Alter von 21 Jahren zum Abte des Klosters Sponheim gewählt. Seine Heimat ist der Ort Trittenheim an der Mosel, unweit Trier. Die Eltern waren unbemittelte Leute, die sich von Weinbau ernährten. In seinem 15. Lebensjahre erwachte in ihm eine unwiderstehliche Liebe zu den Wissenschaften. Er ging nach Trier und von dort nach Heidelberg und erwarb sich da eine gelehrte Bildung. Von Heidelberg aus wollte er mit einem Freunde seine Heimat besuchen. Mitte Winter kamen beide am Kloster Sponheim vorbei. Um Schutz vor einem Schneesturm zu suchen, kehrten sie dort ein. Trithemius hatte seinem Begleiter vorher gesagt: "Wenn ich ins Kloster gehe, bleibe ich dort." Und so geschah es auch. Er wurde Mönch. Seine Geistesüberlegenheit war so groß, daß man ihn, den jüngsten aller Mönche, noch im selben Jahre 1483 zum Abte wählte.
Als Abt suchte er zunächst die Mönche im richtigen Klostergeist zu erziehen. Die Klosterbücherei brachte er von 48 auf 2000 Bände. Darunter waren viele kostbare und seltene Werke. Weithin wurde diese Büchersammlung gerühmt und gesagt, daß sich eine ähnliche in ganz Deutschland nicht wiederfinde. Viele fürstliche Personen und angesehene Gelehrte besuchten das Kloster. Solche Besuche gereichten dem Abte zur Freude. Viele Mönche aber achteten die Wissenschaften gering und fühlten sich durch die Anwesenheit hervorragender Männer beengt, sie fingen an über ihren Abt zu murren. Als Trithemius einmal längere Zeit von Sponheim abwesend war, sannen die Mönche auf seine Absetzung. Dadurch wurde ihm die Rückkehr verleidet, und er nahm eine Abtstelle in Würzburg an. Dort ist er im Jahre 1516 gestorben. Trithemius hat viele Bücher geschrieben. Das Volk hielt ihn für einen Zauberer. Man erzählt von ihm folgende Sage.
Trithemius reiste einmal ins Frankenland. In seiner Begleitung war auch ein vornehmer Mann, ein kaiserlicher Rat. Sie kamen in ein Wirtshaus. Da gab es nichts Gutes zu essen und zu trinken. Der Abt klopfte an das Fenster und sprach: "Adfer!" d. h. bringe her. Nicht lange demnach wurde eine Schüssel mit einem gekochten Hecht und eine Flasche Wein zum Fenster hereingereicht. Davon aß der Abt, seine Begleiter aber verzichteten darauf, weil sie Abscheu davor hatten.
Einmal war ein fremder Doktor im Kloster. Trithemius setzt ihm Wein vor. Aus der Kanne aber lief kein Tropfen, obwohl der Doktor mit seinem Messer öfters hineinstieß. Über Nacht ward es dem Gaste unheimlich. Früh am Tage wollte er abreisen. Der Fuhrmann aber konnte den Wagen nicht von der Stelle bringen, weil die Pferde immer seitwärts sprangen. Sie liefen so lange um das Kloster um und um, bis der Doktor ausstieg und zu Fuß nach Kreuznach ging. Der Abt aber lag im Fenster, sah zu und lachte. (Nach Schneegans.)

 

3. Das Frauenkloster Chumbd.

Nahe bei dem Dorfe Klosterchumbd lag das Frauenkloster Chumbd. Es ist der Zeit nach die dritte unter den Klosterstiftungen des Hunsrücks. Seine Entstehung hat einen ähnlichen Gang wie die des Klosters zu Ravengiersburg. Die während des 12. Jahrhunderts in der Umgebung von Simmern reichbegüterte Familie von Dicke hatte auf ihrem Gute eine Kapelle erbaut. Diese Kapelle und das in Chumbd gelegene Freigut schenkte Heinrich von Dicke dem Cisterzienserorden. Dieser errichtete dort ein Kloster. Um das Jahr 1200 zogen Nonnen in dasselbe ein. Auch diese Klosterstiftung wurde mit Schenkungen reichlich bedacht. Außer dem Gute in Chumbd besaß das Kloster größere Güter, teilweise mit Hofgebäuden in Enkirch, Gehnheim, Steeg und Korweiler, kleinere in Simmern, Tiefenbach, Külz, Laubach usw. In gemeinsamen Andachten lobten die Nonnen Gott. In den Freistunden arbeiteten sie am Webstuhl oder verrichteten andere weibliche Handarbeiten. Die Güter waren meist in Erbpacht gegeben. Das Kloster zog die Gefälle ein. Bei dem Kloster war auch ein Hospital, in dem Arme, Kranke und Sieche gepflegt wurden. Die letzte Äbtissin starb 1574. nach ihrem Tode zog der Herzog Reichard von Simmern die Gefälle ein. Die Klosterkirche ist seit Mitte des 18. Jahrhunderts Ruine.

 

Der fromme Levit Eberhard.

Der legende nach soll den Anlaß zur Gründung des Klosters Chumbd der fromme Levit Eberhard gegeben haben, der auf der Burg Stahleck am Rhein geboren war. Mancherlei Erscheinungen in seiner Jugend bestimmten ich in ein Kloster einzutreten. Öfters machte er den Versuch, von den Seinigen aber er wurde immer an der Ausführung gehindert. Da kam er auf den Gedanken, selbst ein Kloster zu gründen. Er begab sich zu dem begüterten Heinrich von Dicke und teilte ihm seinen Plan mit. Heinrich führte ihn auf seinen Gütern umher. Plötzlich sprach Eberhard: "Hier ist der Ort, den Gott mir zeigt, den zu erwählen ihm gefallen hat."
Heinrich und seine Gemahlin gaben Eberhard den Ort, auf daß er dort nach dem Wohlgefallen Gottes baue und anordne. Eberhard begab sich hierauf nach dem jenseits des Rheins gelegenen Kloster Aulenhausen, um sich dort einige Jungfrauen für sein Kloster zu erbitten. Sein Gesuch wurde zurückgewiesen. Da fuhr er zum Domprobst nach Mainz. Dieser ließ ihm ein Schreiben ausfertigen, in dem die Jungfrauen, die Eberhard begleiten sollten, mit Namen angeführt waren. Unter diesen befand sich auch Berta, des Klosters tugendhafte und kluge Kellnerin. Die Schwestern wollten sie nur ungern ziehen lassen. Sie führten dem ungebetenen Gast verschiedene Jungfrauen vor, ihm sagend, das sei die Begehrte. Eberhard aber musterte die Jungfrauen und sagte: "Von diesen hat Gott mir keine verheißen". Da mußten die Schwestern ihm auch die vom Domprobst auserwählten Jungfrauen vorstellen und diese folgten ihm. Darunter war auch jene Berta, die dem neuen Kloster Oberin und Mutter wurde.